MVZ Labor Münster - Dr. Löer, Prof. Cullen und Kollegen
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Pyruvatkinase in Erythrozyten(U)

 
Stand vom 23.03.2005
Bezeichnung Pyruvatkinase in Erythrozyten
Zuordnungen Stoffwechseldiagnostik
Probenmaterial
5 ml EDTA-Blut
Abnahmehinweise Blut nach der Abnahme kühl (+ 2°C - + 8°C) lagern, nicht einfrieren
Probentransport Postversand möglich,
Probentransport gekühlt (+ 2°C - + 8°C)
Klinische Indikationen Verdacht auf Pyruvatkinase-Mangel bei Splenomegalie, hämolytischer Anämie, Cholelithiasis
Methode Photometrie
Referenzbereiche s. Befundbericht
Beurteilung Pyruvatkinasemangel stellt die zweithäufigste Ursache eines Defektes erythrozytärer Enzyme dar. Die Erkrankung wird autosomal rezessiv vererbt und zeigt eine sehr variable klinische Symptomatik.