MVZ Labor Münster - Dr. Löer, Prof. Cullen und Kollegen
27.07.2020

Differenzierte Diagnostik bei fraglicher Bienen- und/oder Wespengiftallergie

Allergische Reaktionen gehören zu den häufigsten (chronischen) Erkrankungen in Deutschland. Die Diagnostik basiert auf Anamnese, körperlicher Untersuchung sowie dem Nachweis spezifischer IgE-Antikörper im Serum.

Um mit Ihnen zusammen den Weg zu einer optimalen Therapie für Ihren Patienten zu ebnen, unterstützen wir Sie bei der Abklärung einer vorliegenden Primärsensibilisierung sowie einer möglichen Kreuzreaktion. Denn der Erfolg einer Hyposensibilisierung mittels spezifischer Immuntherapie (SIT) hängt entscheidend von der Identifikation der Allergenkomponenten ab.

Dies gilt insbesondere für Bienen- und/oder Wespengiftallergiker. Die Häufigkeit einer systemischen Reaktion aufgrund eines Insektenstichs beträgt in der Allgemeinbevölkerung zwischen 1,2–3,5 %1. Auch wenn die Prävalenz geringer ist als bei einer Pollen-, Hausstaub oder Nahrungsmittelallergie, so ist das Risiko einer schweren Reaktion um ein Vielfaches erhöht und kann für den Patienten lebensbedrohlich sein.

In der täglichen Praxis ist bei Verdacht auf eine Bienen- und/oder Wespengiftallergie eine zielgerichtete und rationale Diagnostik zu veranlassen. Die in der Limbach Gruppe tätigen Kollegen stehen Ihnen hierbei mit ihrer ausgewiesenen Expertise zur Seite. Wir bieten neben einer qualitativ hochwertigen und umfassenden Labordiagnostik, individuelle Beratung sowie Unterstützung in der Diagnosefindung und Indikationsstellung der Therapie.

Patientenflyer Insektengiftallergie

Broschüre Insektengiftallergie